Freiwillige Feuerwehr Steinberg e.V.

Vorgaben für die Durchführung des Übungs- und Ausbildungsbetriebs

Aufgrund der sinkenden 7-Tage-Insidenz im Landkreis Dingolfing-Landau sind für den Ausbildungs- und Übungsbetrieb bei den Freiwilligen Feuerwehren nachfolgende Vorgaben zu berücksichtigen.

Grundsätzlich liegt es in der Verantwortung der Kommune bzw. des Kommandanten den Übungs- und Ausbildungsbetrieb in der jeweiligen Feuerwehr durchzuführen.

Vorgaben für die Durchführung des Übungs- und Ausbildungsbetriebs:

Da es sich bei den Freiwilligen Feuerwehren um eine systemrelevante Einrichtung handelt, sollte die Konzentration auf Pflichtaufgaben der Feuerwehren im Einsatzdienst gerichtet sein.

In Abstimmung mit dem Kreisbrandrat erlässt der Landkreis Dingolfing-Landau für den Ausbildungs- und Übungsdienst bei den Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises während der Corona Pandemie folgende Maßnahmen:

Für den Ausbildungs- und Übungsdienst gelten neben der jeweils geltenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und der vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales erlassene SARS-CoV-2 Arbeitsschutzverordnung folgende Maßgaben:

Nur gesunde Einsatzkräfte nehmen am Ausbildungs- und Übungsdienst teil.

Es kann bis auf weiteres nur in Gruppenstärke der Ausbildungs- und Übungsdienst durchgeführt werden.

Eine Vermischung der Ausbildungs- und Übungsteilnehmer unter den einzelnen Gruppen ist nicht zulässig.

Personen

  • mit Anzeichen eines Infekts, wie z. B. Husten, Halsschmerzen, Atemnot, Fieber, Geschmacks- und Geruchsverlust, Durchfall oder

  • die in den letzten 14 Tagen Kontakt mit einem gesicherten COVID-19 Fall oder einer Kontaktperson I hatten oder

  • mit Aufenthalt in den letzten 14 Tagen in einem Risiko- oder Hochrisikogebiet oder

  • mit angeordneter Quarantäne, Isolation, Absonderung

bleiben (wie auch im Alarmfall!) fern!

  • Abstand von 1,5 Meter einhalten; Händewaschen oder Desinfizieren der Hände

  • Grundsätzlich sind im Feuerwehrdienst FFP2-Masken (ohne Ausatemventil) zu tragen, insbesondere wenn ein Kontakt zu einer denkbar infektiösen Person notwendig wird.

  • Schutzkleidung wird vollständig und geschlossen getragen und ggf. mit zusätzlicher Schutzausrüstung (z.B. Schutzbrille, Helmvisier, medizinische Einmalhandschuhe) ergänzt

  • Regelmäßiges Reinigen aller Kontaktflächen in Dienstgebäuden und Einsatzfahrzeugen, ggf. Flächendesinfektion

  • Im Zweifelsfall ist ein Corona-Test (PCR oder Antigen-Schnelltest) anzustreben bzw. ein negativer Corona-Test (PCR oder Antigen-schnelltest) dem Kommandanten vorzuweisen

  • Kontakt- und Teilnehmerdokumentation (z.B. über Anwesenheitslisten im Feuerwehr- dienst) zur Vereinfachung der Kontaktverfolgung

  • Bei theoretischer Ausbildung in geschlossenen Räumen ist zwischen den Teilnehmern ein Mindestabstand von 1,5m vorzusehen.

Pro Teilnehmer sind 4qm vorzusehen – die max. Teilnehmerzahl ist unabhängig von er Raumgröße auf 25 Personen festgelegt.

Grundsätzlich besteht auch bei theoretischer Ausbildung die Pflicht zum Tragen einer

FFP2-Maske; diese kann am Platz abgenommen werden.

gez. Schüll

Landratsamt DingolfingLandau
Obere Stadt 1
84130 Dingolfing

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