Allgemein

Großübung in der alten Sparkasse

Am 14.04.2018 fand am und im alten Sparkassengebäude eine Großübung statt. Beteiligt waren die Kameradinnen und Kameraden der Wehren Griesbach, Poxau, Marklkofen, Frontenhausen und des BRK.
Vielen Dank für Eure Teilnahme und Unterstützung!

Nach einem gekonnten Funkspruch des Einsatzleiters Albert Schwinghammer ging es auch schon los:

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Hier spricht Florian Steinberg 11/1
Im Rahmen einer Übung ergeht der Einsatzbefehl für die Wehren:
Florian Steinberg 43/1
Florian Steinberg 11/1
Florian Griesbach 41/1
Florian Marklkofen 40/1
Florian Poxau 43/1
Florian Poxau 55/1
Florian Frontenhausen 31/1
Florian Frontenhausen 21/1
Angenommener Wohnhausbrand Sparkasse in Steinberg Josef-Winter-Straße
7 Personen vermisst, Atemschutzträger werden benötigt.
Einsatzleitung Florian Steinberg 1

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Diverse Aufgaben wurden souverän von allen Kameraden abgearbeitet. Von Personenrettung über das Dach mittels Drehleiter der FF Frontenhausen,
über den Balkon mit der Schleifkorbtrage, Fenster- und Türöffnungen, Personensuche durch Atemschutzgeräteträger und Übergabe
der verletzten Personen an den Rettungsdienst zur Betreuung, Wasserversorgungen für die Löscharbeiten aus div Quellen aufgebaut
(z.B. anliegende Siedlung und Gut Neidenstein)

Die Zusammenarbeit der verschiedenen Wehren hat wunderbar funktioniert!
Wir bedanken uns bei der Gemeinde Marklkofen für dieses besondere Übungsobjekt!
Ein großes DANKE gilt unserem Einsatzleiter Albert Schwinghammer für die Ausarbeitung der Übung!

 Zum Fotoalbum

 

Das Happening „RAMA DAMA“

Das Rama Dama 2018 ist beendet!

Viel achtlos weggeworfener Müll wurde wieder in Steinberg und Umgebung u.a. aus Straßengräben,
von Parkplätzen, Wiesen und Wäldern für die Entsorgung zusammengetragen.

Dafür bedanken wir uns bei jedem freiwilligen Helfer, den Vereinen, die Landjugend, den Pfadfindern,
die Theaterfreunde, das OpenAir-Team, die Gemeinde Marklkofen und unseren Kameradinnen und Kameraden uvm.
für ihren Einsatz und ihre Unterstützung jeglicher Art!

 

Vorher

Danoch

  

Fotoalbum

Respekt? Ja-Bitte!

Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) hat ein Video zur leider anhaltenden Thematik „Gewalt gegen Rettungskräfte“ gedreht.

Der Kurzfilm macht darauf Aufmerksam dass Übergriffe gegen Hilfskräfte im Einsatz traurigerweise schon zur Tagesordnung gehören.

 

Respekt? Ja-Bitte!

 

 

Infos zur Kampagne und ein Kontaktformular findet Ihr unter: www.dfeug.de

Weitere Infos zum Thema „Gewalt gegen Rettungskräfte“ gibts auch hier beim Feuerwehr Magazin

Schaulustige – Sei kein Gaffer

„Schaulustige“, ein von der Sparkasse Osnabrück geförderter Kurzfilm, ist ein Filmprojekt mit der Freiwilligen Feuerwehr Osnabrück, dem Bürgerverein Wüste e.V. und den Filmemachern Elena Walter und Emanuel Zander-Fusillo von der Blickfänger GbR.
#seikeingaffer
Der Film soll eine gesteigerte öffentliche Wahrnehmung für das Thema „Schaulustige bei einem Rettungseinsatz“ bewirken und dazu auffordern kein Gaffer zu werden.

Drei junge Erwachsene fahren an einem Einsatz der Feuerwehr bei einem schweren Verkehrsunfall vorbei. Sie steigen aus, nähern sich dem Unfall und machen Fotos, die sie im Internet posten. Angestachelt durch ihre Neugier und die Reaktionen aus dem Netz, nähern sie sich immer weiter dem Unfallort, um noch spektakulärere Bilder machen zu können. Was als harmloses Spiel beginnt, wird zunehmend zu einem voyeuristischen Exzess, der bis zur Behinderung der Rettungsarbeiten führt.

[Quelle: YouTubeBlickfänger GbR)

Übung – Eingeklemmte Person

Nicht nur Brand- und Unwettereinsätze gehören zum Aufgabengebiet der Feuerwehr, sondern auch Verkehsunfälle. So wurde am vergangenen Samstag an einem ausrangiertem PKW geübt.

Das Einsatzszenario wurde vorher in der Therorie durchgesprochen. Ereignete sich ein VU (Verkehrsunfall) auf einer Straße gibt es viele Gefahren und auch vieles zu beachten. Absicherung des Unfallortes, Zugang zum verunfallten Fahrzeug und des Insassen, die richtige Aufstellung und Aufgabenverteilung, Löscharbeiten und vieles mehr.

Am Übungsobjekt wurde dann das richtige Vorgehen mit dementsprechender Ausrüstung geübt. Es wurde aufgezeigt an welchen Stellen am Fahrzeug man besonders behutsam vorgehen muss und welche Gefahren dort lauern können. Beispielsweise das versehentliche auslösen eines Airbags, splitternde Scheiben und Spannungen im verbogenen Metall.

Nicht nur der schonende Umgang mit der eingeklemmten und verletzten Person muss beachtet werden, sondern auch die eigene Sicherheit!

 

Zum Fotoalbum – Ein kleiner Einblick

24 Stunden Übung der Jugendfeuerwehr

Steinberg. (ez) Das Einsatzspektrum der Freiwilligen Feuerwehr ist groß und vielseitig – und in jedem Bereich sind die ehrenamtlichen Helfer gut geübt und vorbereitet. Was nun genau hinter der Arbeit steckt, wie anstrengend es sein kann und was es bedeutet „Rund-um-die-Uhr“ einsatzbereit zu sein, davon machten sich neun Jugendliche der Feuerwehr Steinberg im Rahmen der 24-Stunden-Übung ein Bild


Vielen Dank an unsere Kameradin Stefanie für das Video!

Die Nachwuchskräfte selber hatten die Idee zu dieser Übung, welche natürlich von den Erwachsenen gerne in die Tat umgesetzt wurde. Die Ausarbeitung hierzu übernahmen Thomas Wanninger, Vitus Hausbeck, Stefanie Schwinghammer und Daniel Zellner, welche tatkräftige Unterstützung in ersten Kommandanten Thomas Heindl, dessen Stellvertreter Albert Schwinghammer sowie weiteren Einsatzkräften fanden. Bei der Erstellung des Programmes achteten sie auf eine bunte Mischung von Theorie und Praxis. Außerdem hatte man so manche Überraschung parat – am Ende der 24 Stunden waren sich alle einig: Es war zwar anstrengend aber ungemein lehrreich, aufregend und ein tolles Erlebnis.
Nachdem zu Beginn erster Kommandant Thomas Heindl im Feuerwehrgerätehaus in Steinberg begrüßte und den Tagesablauf näher vorstellte, ging es sofort los. Im Rahmen der Gerätekunde lernten die Teilnehmer Geräte und Werkzeuge der beiden Fahrzeuge LF10 und MZF näher kennen. Im Vordergrund standen anschließend all diejenigen Geräte, die in den nachfolgenden Einsätzen auch benötigt wurden. Die fest eingebaute Feuerlöschkreiselpumpe, der Lichtmast, die Notstromaggregate und die tragbare Pumpe TS8 standen dabei zusammen mit den verschiedenen Schlaucharten, Verteiler und Strahlrohre im Vordergrund.
Um einen realen Berufsfeuerwehrtag darstellen zu können, teilte man anschließend die Jugendlichen auf die Fahrzeuge und die einzelnen Positionen auf. Punkte, wie die richtige Sitzordnung und die Verantwortlichkeiten von Maschinist, Melder, Angriffstrupp, Schlauchtrupp, Wassertrupp und Gruppenführer kamen zur Sprache.
Um bestens gestärkt die anstehenden „Einsätze“ bewältigen zu können, lud man zu einem Abendessen ein. Auch Bürgermeister Peter Eisgruber-Rauscher war persönlich vor Ort und überreichte in diesem Zusammenhang eine Unterstützung für die Jugendgruppe. Es folgte durch Martin Jobst eine Einführung mit einer anschließenden praktischen Übung zum Thema Funk und Kommunikation am Einsatzort. Dabei wurde näher auf die Themen Funkdisziplin, Funksprüche und deren Umsetzung eingegangen. Das Erlernte konnte anschließend ins Praktische umgesetzt werden, als die Teilnehmer aufgeteilt in verschiedene Gruppen Aufgaben über Funk zu erfüllen hatten.
Markus Zitzelsberger und Thomas Heindl zeigten auf, was beim anstehenden Nachteinsatz mit dem Thema „Gefahrengut“ zu beachten war. Es standen die verschiedenen Gefahrenstoffarten im Vordergrund, brandtechnische Vor- und Nachteile sowie den richtigen Einsatz des ausgewählten Löschmittels. Gegen 23 Uhr wurde man schließlich zum ersten „Einsatz“ am südlichen Bahndamm gerufen. Hierbei wurde eine Person als vermisst gemeldet. Um den Überraschungseffekt zu gewährleisten und den Feuerwehralltag reell darstellen zu können, brach während der Suche ein Mitglied der ausgerückten Feuerwehr zusammen, musste geborgen und versorgt werden. Schwierigkeit bestand darin, dass das Gelände sehr schwer begehbar und nicht ausreichend beleuchtet war. Nachdem der Einsatz gut bewältigt war, freute man sich nach den Anstrengungen auf die Bettruhe.
Hier überraschte der Kommandant die Jugendfeuerwehr, ein brennender Sperrmüllhaufen am naheliegenden Seefestplatz musste gelöscht werden. Dabei wurde deutlich, dass die Teilnehmer das zuvor erlernte schon korrekt umsetzen und das Feuer zügig löschen konnten. Und schon am frühen Morgen merkten die Jugendlichen was es heißt, 24 Stunden einsatzbereit zu sein.
Die selbsterrichtete Leitstelle gab das Einsatzstichwort „Fahrzeug mit auslaufenden Betriebsstoffen“. Nachgestelltes Öl musste gebunden und anschließend die Fahrbahn gesäubert werden. Es folgte nach einem gemütlichen Frühstück im Theorieteil die Feuerlöscherkunde. Die Teilnehmer erhielten einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Arten von Feuerlöschern.
Im zweiten Teil der Feuerwehrschulung wurde über den Einsatz im Brandfall und über Verkehrsunfälle informiert. Dabei übte man das korrekte Aussteigen und die richtige Aufstellung am Einsatzort, aber auch das Absperren von Straßen.
Bei der Feuerwehr Steinberg ist mit dem Stausee vor Ort, auch das Thema Boot präsent. Die Teilnehmer erhielten einen erweiterten Einblick in dieses Thema.
Parallel erhielt die zweite Gruppe einen verkürzten Erste-Hilfe-Kurs durch das BRK Marklkofen. Unter anderem standen Themen wie die Vorgehensweise beim Auffinden einer bewusstlosen Person, das richtige, professionelle Verhalten am Einsatzort mit Verletzen und das Betreuen dieser bis zum Eintreffen des Rettundsdienstpersonals auf dem Tagesplan.
Höhepunkt der 24-Stunden-Übung war der abschließende Großeinsatz. Während die Leitstelle lediglich das Stichwort „kleiner Verkehrsunfall“ meldete, entpuppte sich das Ganze am Einsatzort allerdings als ein wesentlich unübersichtlicheres Unfallbild. Nach einer ersten Lagebesprechung durch den Einsatzleiter in Absprache mit den Gruppenleitern wurde die Erstversorgung der beiden verunfallten Personen begonnen. Parallel wurde das Fahrzeug gelöscht und die aufgrund des Unfalls verteilten Holzstämme beiseite geräumt. Nachdem sich der Gesundheitszustand der beiden Verletzten verschlechterte, wurde das BRK Marklkofen und ein Sanitätswagen aus Dingolfing herbeigerufen. Zusammen mit einigen Kameraden der Feuerwehr wurden die teilweise sehr aufgebrachten Personen weiter verarztet. Nebenbei stellte sich heraus, dass zwei weitere Insassen wohl im Wald umherirrten. Ausgerüstet mit Funkgeräten, Taschenlampen und der Wärmebildkamera wurden drei weitere Trupps mit der Suche der Vermissten beauftragt.
Das BRK selber hatte die „Unfallsituation“ ausgearbeitet und überraschte damit die Feuerwehrler. Hier waren Tobias Eschlwech und Andreas Langer hauptverantwortlich. In den zwei Einsatzfahrzeugen befanden sich Rettungsdiensthelfer in Ausbildung, die damit ebenfalls die Möglichkeit zum realistischen Üben hatten. Übungsziel war es, die Zusammenarbeit der Hilfskräfte sowie die richtige Übergabe, Erstversorgung und Verteilung der Arbeiten und Verantwortlichkeiten zu üben.
Nachdem der Einsatz beendet, die Einsatzstelle verlassen und die Fahrzeuge am Feuerwehrgerätehaus wieder einsatzbereit gemacht wurden, bereitete man den Einsatz zusammen mit dem BRK im Aufenthaltsraum der Feuerwehr nach. Dabei wurden die Teilnehmer für das professionelle Auftreten und den richtigen Einsatz der Geräte gelobt. Nach der Besprechung hob Kommandant Thomas Heindl hervor, wie gut die Zusammenarbeit mit dem BRK bei dieser Übung verlaufen sei und erwähnte in diesem Zusammenhang, dass für Pfingsten 2018 bereits die nächste 24-Stunden-Übung geplant sei.

Kaltwassergrillen

 

Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden und Unterstützenden die an diesem kleinen

„Comedy-Projekt“ teilgenommen haben!

Ein ganz besonderer Dank geht an den ESC Steinberg für die Nominierung 😉

Viel Spass beim anschauen

Wenn die Katastrophe kommt, sind wir bereit – Kampagne des LFV Bayern

 

TRETE MIT UNS NATURKATASTROPHEN ENTGEGEN – WERDE MITGLIED DER FREIWILLIGEN FEUERWEHR!

Sicher sind dir Bilder präsent, wie gewaltig Naturkatastrophen sein können. Mit welcher Wucht und Gewalt sie oft eine Schneise der Zerstörung hinterlassen. Hier beginnt die Arbeit der Feuerwehren, die im unermüdlichen Einsatz technisch helfen, Menschen retten und diejenigen betreuen, die in ihrer Existenz bedroht sind. Hilf mit, die Feuerwehren Bayerns brauchen freiwillige, bestens ausgebildete Mitglieder, die sich den Katastrophen entgegenstellen – entschlossen, mutig, kompetent.

Melde Dich bei uns, wir heißen Dich herzlich willkommen!

BIWAPP Bürger Info & Warn App

 

Sind Warnungen für den Landkreis Dingolfing-Landau vorhanden werden diese im nachfolgendem Widget angezeigt!
(ggf. Seite neu laden)


Download für Smartphones und weitere Infos auf:

Mit klick auf das Bild wirst Du auf www.biwapp.de weitergeleitet. (Seite wird in einem neuen Tab geöffnet)

Rettungstreffpunkte im Wald

Am Parkplatz beim Feuerwehr Gerätehaus wurde durch die Bayerische Forstverwaltung ein Rettungstreffpunkt eingerichtet.
In ganz Bayern wurden 15000 Standorte festgelegt, davon 12 in der Gemeinde Marklkofen.

Der Treffpunkt soll Unfallmeldern und Rettungskräfte ein schnelles Zusammentreffen ermöglichen.
Jeder Waldarbeiter sollte die Rettungspunkte in seiner Umgebung kennen.

Mehr dazu unter:

Gemeinde Marklkofen

www.rettungskette-forst.de

 

 

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Anstehende Termine

12. Mai 2018
  • Allgemeine Übung

    12. Mai 2018 von 17:00 - 19:00

16. Mai 2018
  • Maschinistenübung

    16. Mai 2018 von 19:00 - 21:00

31. Mai 2018
  • Gartenfest

    31. Mai 2018 von 08:00 - 23:00

9. Juni 2018
  • Allgemeine Übung

    9. Juni 2018 von 17:00 - 19:00

17. Juni 2018
  • Gründungsfest FF Dingolfing

    17. Juni 2018 von 08:00 - 23:30

20. Juni 2018
  • Maschinistenübung

    20. Juni 2018 von 19:00 - 21:00

23. Juni 2018
  • Maschinistenübung

    23. Juni 2018 von 17:00 - 19:00